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Für viele evangelische Jugendliche ist der Tag der Konfirmation das größte Fest bisher in ihrem Leben. Viele Gäste reisen dann dir zu Ehren von weit her an und zeigen dir auch mit Geschenken, wie sehr du ihnen am Herzen liegst.
Um dich auf diesen großen Tag vorzubereiten, besuchst du den Konfirmandenunterricht. Dort geht es nicht um Leistungen, sondern du stehst mit deinen Fragen zum Sinn des Lebens, zur Zukunft und zum Glauben im Mittelpunkt. Zusammen mit den anderen erfährst du, was wichtig für dein Leben ist. Besonders auf Konfirmandentagen oder -freizeiten erlebst du in der Konfi-Gruppe Spaß, Gemeinschaft und Spiritualität. Die Pfarrerin bzw. der Pfarrer und andere Menschen in der Gemeinde geben dir wichtige Impulse für dein künftiges Leben.
Und so sieht die Konfirmandenzeit aus
Vor den Sommerferien gibt es einen Informationsabend für dich und deine Eltern, an dem du vieles erfährst, du angemeldet wirst und in deine Gruppe eingeteilt wirst.
Nach den Sommerferien beginnt der Konfirmandenunterricht i.d.R. dienstags von 16:30–18:00 Uhr.
Zur Vorbereitung auf die Konfirmation gehört auch, dass ihr das Gemeindeleben kennenlernt. An den kirchlichen Festtagen und zweimal im Monat nehmt ihr am Gottesdienst teil. Einige Gottesdienste werdet ihr auch selber gestalten.
Neben dem wöchentlichen Unterricht gibt es mehrere Konfitage, also ein ganzer Tag, an dem wir uns mit einem Thema beschäftigen.
Im November/Dezember nehmt ihr anstelle des Konfirmandenunterrichts an dem Diakoniepraktikum teil, das in verschiedenen diakonischen Einrichtungen in und um Oestrich-Winkel stattfindet.
Nach den Osterferien kommt der Höhepunkt: die Konfirmandenfreizeit. Auf ihr bereiten wir den Gottesdienst vor, mit dem ihr euch der Gemeinde vorstellt. Und dann ist der große Tag nicht mehr fern: eure Konfirmation am Pfingstsonntag und bei zwei Gruppen auch am Pfingstmontag.
Konfiweb ist die Seite für Konfirmanden und Konfirmandinnen. Schau mal rein! Wer mitmacht, gehört zur Konfi-Internet-Community und kann zu Treffpunkten in der Konfistadt surfen. Konfis können sich außerdem eine eigene Seite anlegen. Für Fragen und Probleme, die auf der Seele brennen, hat die Online-Seelsorge ein offenes Ohr, wenn Du lieber anonym bleiben möchtest, oder natürlich auch wir, Deine Pfarrer und Pfarrerinnen!
Vor den Sommerferien (meistens im Juni) findet ein Informationsabend für die Eltern und die zukünftigen Konfirmanden statt.
Alle getauften Jugendliche unserer Gemeinde, die in der Konfirmandenzeit, also zwischen dem 1. Juli und dem 31. Juli des Folgejahres ihren 14. Geburtstag feiern, schicken wir eine Einladung zu. Diese Einladung erhalten auch noch nicht getaufte Jugendliche, deren Eltern evangelisch sind. Die Konfirmandenzeit sollte während des achten Schuljahres stattfinden.
Jugendliche, die noch nicht getauft sind und deren Eltern nicht der evangelischen Kirche angehören, sind ebenfalls eingeladen, an der Konfirmandenzeit teilzunehmen und getauft und konfirmiert zu werden. Da wir in diesem Falle keine Adressen haben, können wir keine Einladungen verschicken. Bitte melden Sie sich/meldet euch beim Gemeindebüro oder bei dem Pfarrer oder der Pfarrerin.
Sollte Ihr Sohn, Ihre Tochter älter oder jünger sein, bitten wir Sie, Kontakt mit uns aufzunehmen. Ausnahmen sind möglich.
wird erstellt
Konfirmation heißt Bestärkung An der Schwelle zum Erwachsenwerden erfahren junge Menschen Bestärkung. In der Taufe hat Gott zu ihnen Ja gesagt; jetzt kommt es auf ihr eigens Ja an. Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen mündig und selbständig werden, Gemeinschaft und Begleitung erleben, gesegnet und beschenkt werden, Annahme und Stärkung erfahren. Auf diesem Weg sind Freundinnen und Freunde notwendig, Menschen, die Vorbild sind und verständig begleiten.
Ja zu mir selbst Jugendliche fragen in dieser Zeit: Wer bin ich? Die Erinnerung an die Taufe kann helfen: Gott hat mich angenommen; ich bin wertvoll in seinen Augen. Er wendet sich mir persönlich zu. Konfirmation kann helfen, den Weg zu sich selbst zu finden und gerade in diesem Alter sich selbst zu bejahen.
Ja zum Glauben Zum Mündigwerden gehört, selbst Verantwortung zu übernehmen, sich eigenständig zu äußern und selbst zu entscheiden. Jetzt sprechen junge Menschen selbst das Bekenntnis, das die Eltern und Paten für sie gesprochen haben. Die gemeinsame Vorbereitung auf die Konfirmation soll dazu beitragen, dieses Bekenntnis und seine Bedeutung besser zu verstehen.
Ja zur Gemeinschaft Konfirmandinnen und Konfirmanden erleben die Gemeinschaft der Kirche vor allem in ihrer Gruppe. Dort können sie viele gute Erfahrungen machen, Gestaltungsformen des Glaubens miteinander erproben und darüber hinaus lernen, wie sie Krisen gemeinsam bewältigen können. Sie werden ermuntert, am Leben der Gemeinde teilzunehmen und es mitzugestalten. Als einzelne brauchen wir die Gemeinschaft für unseren Glauben. Deshalb werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden gefragt, ob sie Ja zu dieser Gemeinschaft der Glaubenden sagen können. Auch die Gemeinde braucht die Jungen, ihre Lebendigkeit, ihre Ideen und ihren Widerspruch. Deshalb ist es wichtig, daß die Gemeinde in der Konfirmation Ja sagt zu ihren Jugendlichen, für sie betet und sie begleitet.
Ja zum Abendmahl Die Feier des Abendmahls bildet einen Höhepunkt der Konfirmation. Durch die Eröffnung der selbständigen Teilnahme am Abendmahl werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden als Mitglieder der Gemeinde bestätigt und auf dem Weg ihres Glaubens gestärkt. Damit ist die Einladung ausgesprochen, immer wieder zum Tisch des Herrn zu gehen, um die Gemeinschaft mit Christus und untereinander zu erfahren.
In unserer Gemeinden sind die Konfirmandinnen und Konfirmanden schon während der Vorbereitungszeit zum Abendmahl der Gemeinde eingeladen. Dies hat zum Ziel, dass sie mit der Feier des Abendmahls vertraut werden. Das Abendmahl soll ihnen lieb und wert werden. Auch wenn Konfirmandinnen und Konfirmanden das Abendmahl schon vor der Konfirmation mitfeiern, behält es an diesem Tag seine besondere Bedeutung.
Für die Eltern
Das Erwachsenwerden der Kinder ist ein langer Weg. Auch für die Eltern markiert die Konfirmation einen Übergang. Die Kindheit ist zu Ende. Im Rückblick mischen sich dankbare Erinnerungen mit der Frage nach Versäumtem und eigenen Fehlern. Doch dieser Einschnitt ist Verlust und Gewinn zugleich. Eltern und Kinder können zu einem neuen Verhältnis finden, das zunehmend von Partnerschaft bestimmt ist. Im Zusammenhang mit der Konfirmation gibt es viele Bräuche und Traditionen, die den Übergang zum mündigen Erwachsensein ausdrücken.
Vorbereitung
Der Konfirmation gehen eine einjährige Vorbereitungszeit in der Gruppe sowie - wenn möglich - während des 3. Schuljahres die KU³Kids voraus. Eltern werden in diese Arbeit durch Elternabende einbezogen. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen mit grundlegenden Aussagen des christlichen Glaubens vertraut gemacht werden und das Leben der Gemeinde kennenlernen. Sie sollen auch selbst zeigen, wie sie ihren Glauben verstehen und gestalten.
Pflichten während der Konfizeit
Teilnahme am Konfirmandenunterricht, an der Konfirmandenfreizeit, Mitgestaltung der ausgewiesenen Gottesdienste, Teilnahme am Diakonie-Praktikum sowie 20 Besuche von Gottesdiensten und Auswendiglernen einiger Texte (siehe auch Auswendig by❤heart).
Taufe Jugendlicher
Jugendliche, die nicht getauft sind, können an der Konfirmandenarbeit teilnehmen. Wollen sie getauft werden, kann dies während der Konfirmandenzeit geschehen. Zwar sind bei der Taufe von Jugendlichen Paten nicht notwendig, aber es ist schön, wenn sie ihnen als Wegbegleiter zur Seite stehen.
Rechte durch die Konfirmation
In der Konfirmation werden junge Menschen als Mitglieder der Gemeinde bestätigt. Sie können und sollen regelmäßig am Gemeindeleben teilnehmen. Sie können das Patenamt übernehmen und sich ab dem 16. Lebensjahr aktiv an den Kirchenvorstandswahlen beteiligen. Nach staatlichem Recht steht Jugendlichen nach Vollendung des 14. Lebensjahres selbst die Entscheidung darüber zu, zu welchem religiösen Bekenntnis sie sich halten wollen.
Konfirmationssprüche (eine Auswahl)
Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all sein Tun. Psalm 73,28
Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit: erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte. Psalm 86,11
Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. Psalm 143,10
Wer mich bekennt vor den Menschen, den wird auch der Menschensohn bekennen vor den Engeln Gottes. Lukas 12,8
Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Johannes, 8,31.32
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt. Johannes 15,16
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33
Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. Römer 1,16
Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Römer 5,1
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 2.Korinther 3,17
Das Glaubensbekenntnis
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden werden an ihre Taufe erinnert. Jetzt bekennen sie, jede und jeder für sich und alle gemeinsam, vor Gott und der Gemeinde den christlichen Glauben.
Die Konfirmationsfrage
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden hören die Zusage Jesu Christi, daß er sie begleiten und bei ihnen sein will. Dann werden sie mit folgenden oder anderen Worten gefragt:
Wollt ihr unter Jesus Christus, eurem Herrn, leben, im Glauben an ihn wachsen und als evangelische Christen in seiner Gemeinde bleiben, so sprecht: Ja, mit Gottes Hilfe.
Der Konfirmationsspruch und -segen
Jede Konfirmandin, jeder Konfirmand erhält ein Wort aus der Bibel, das sie sich selbst ausgesucht haben. Dieses Wort soll sie auf ihrem Lebensweg begleiten. Dann legt die Pfarrerin, der Pfarrer jeder und jedem die Hand auf uns segnet sie zum Beispiel mit den Worten:
Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist
gebe dir seine Gnade:
Schutz und Schirm vor allem Argen,
Stärke und Hilfe zu allem Guten,
dass du bewahrt werdest im rechten Glauben.
Friede sei mit dir. Amen.
Das Abendmahl
Im Abendmahl wird die Gemeinschaft Gottes mit uns und die Gemeinschaft unter uns anschaulich. So bekräftigt es, was in der Konfirmation geschieht: Gott kommt zu uns mit seinem Segen; wir nehmen entgegen, was er schenkt; wir werden hineingenommen in die Gemeinschaft der Gläubigen und empfangen Stärkung auf unserem Weg.
Wir fahren während der Konfi-Zeit einmal gemeinsam auf eine Freizeit. Infos dazu während des Konfi-Unterrichts.
Bitte bringt dann folgende Sachen mit:
Bettwäsche (Kopfkissen, Bettbezug, Laken, kein Schlafsack)
Handtücher
Stifte/ Papier
Konfiordner und Unterlagen
Bibel
Taschenlampe
Hausschuhe
feste Schuhe
Regenjacke
alles zur täglichen Körperpflege Nötige
Klar ist, dass Alkohol, Tabakwaren, Drogen und Waffen verboten sind. Die Teilnahme ist für eure Konfirmation verpflichtend. Die unten stehende Anmeldung muss unterschrieben vor der Abfahrt vorliegen.
Vorraussetzung für die Konfirmation (confirmare = bestätigen) ist die Taufe. Die Jugendlichen bestätigen ihre Taufe in der Konfirmation.
Jugendliche, die nicht getauft sind, können am Konfirmandenunterricht teilnehmen.
Wollen sie getauft werden, kann dies während der Konfirmandenzeit geschehen. Zwar sind bei der Taufe von Jugendlichen Paten nicht notwendig, aber es ist schön, wenn sie ihnen als Wegbegleiter zur Seite stehen.
Die Taufe nicht getaufter Konfirmandinnen und Konfirmanden findet in der Osternacht statt. Der Gottesdienst beginnt um 6:00 Uhr.
Davor findet mit dem Täufling und den Eltern (Paten und Patinnen) ein Taufgespräch statt.
Diese Texte müsst ihr auswendig können. Das sind Texte, von denen wir meinen, dass Christen sie nicht erst in Büchern suchen müssen. Im Englischen sagt man dazu 'to know it by❤heart'. Ihr sollt sie euch also von Herzen sagen können.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
Empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
Hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Vaterunser
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Psalm 23 – Der gute Hirte
1 Der HERR ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich
auf einer grünen Aue
und führet mich
zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Doppelgebot der Liebe
Ein Schriftgelehrter fragte Jesus:
»Meister, welches ist das höchste Gebot?«
Jesus antwortete ihm:
»Du sollst den Herrn,
deinen Gott, lieben
von ganzem Herzen,
von ganzer Seele
und mit deinem
ganzem Verstand. (5. Mose 6,5).
Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich:
Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. «
Mt 22, 37-39
Die Zehn Gebote
1 Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
2 Du sollst dir kein Gottesbildnis machen. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
3 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
4 Du sollst den Feiertag heiligen.
5 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest auf Erden.
6 Du sollst nicht töten.
7 Du sollst nicht ehebrechen.
8 Du sollst nicht stehlen.
9 Du sollst nichts Unwahres sagen über deinen Nächsten.
10 Du sollst nicht begehren, was deinem Nächster gehört.
Diese Zählung folgt dem Alten Testament (2.Mose 20,1-17). Martin Luther zählte anders (siehe EG 796 und 797).
Der Missionsbefehl und Taufbefehl
(Er wird bei jeder Taufe gelesen.)
Nach seiner Auferstehung sagte Jesus zu seinen Jüngern:
„Mir ist gegeben alle Gewalt
im Himmel und auf Erden.
Darum gehet hin
und machet zu Jüngern
alle Völker:
Taufet sie
auf den Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes
und lehret sie halten alles,
was ich euch befohlen habe.
Und siehe,
ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.“
Mt 28, 18-20