OFFENER KINDERGARTEN
Ort zum Träumen und Wohlfühlen, Spielen, Streiten, Lachen und Lernen
Unser pädagogisches Handeln orientiert sich am offenen Ansatz. Die Erfahrungsräume im Kindergarten sind für alle Kinder offen, d.h. wir haben keine Gruppen. „Der offene Kindergarten“ zeichnet sich durch zwei grundlegende Prinzipien aus: Öffnung und Offenheit.
Das erste Prinzip umfasst die Öffnung der Türen nach drinnen und draußen, die attraktive, auf kindliche Bedürfnisse abgestimmte Raumgestaltung. Für die Kinder ergeben sich daraus die fünf Freiheiten des Freispiels: Sie können spielen, wo sie wollen, mit wem sie wollen, was sie wollen, wie lange sie wollen (innerhalb der Zeitstruktur) und wie sie wollen. Die Offenheit als zweites Prinzip „bezieht sich auf die Art und Weise, wie auf Kinder, Eltern, Kolleginnen, usw. zugegangen wird. Wer offen in Beziehung tritt, ist aufgeschlossen, aufnahmebereit. Er ist bereit, Neues zu erproben, um gemeinsam neue Erfahrungen zu machen. (Gerhard Regel in: Handwörterbuch für Erzieherinnen und Erzieher, Weinheim 2006)
RELIGIÖSE BILDUNG
Wir Menschen werden nicht nur von dem bestimmt, was wir lernen und uns aneignen.
Menschen stellen auch Fragen, die sich einer nachprüfbaren und damit allen einsichtigen Antwort entziehen: Wo komme ich her? Wer bin ich? Bin ich gewollt, gewünscht, geliebt, angenommen? Wer oder was hält mich? Solche Fragen lassen sich nicht objektiv beantworten, sind im weitesten Sinne religiöse Fragen. Die Antwort hängt von den persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen der antwortenden Person ab.
Wir glauben, dass jeder Mensch ein einzigartiges und unverwechselbares Geschöpf Gottes ist. Darum wollen wir dazu beitragen, dass Kinder in ihren Begabungen und Fähigkeiten kompetent gefördert werden. Es geht hierbei um das einzelne Kind, seine Entwicklung und seine Sinnfragen nach Gott, dem eigenen Leben, der Bewältigung von Leid, Schmerz und Trauer.
Kinder sind kleine Philosophen und Theologen und stellen uns Erwachsenen immer wieder Fragen nach Gott. Wir Erzieher/Erzieherinnen sind dabei ihre Partner/Partnerinnen und suchen mit den Kindern nach Antworten.
Ganzheitliche Bildung schließt immer auch religiöse Bildung ein. Sie bedarf einer Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit. Wir geben Kindern Raum für diese Erfahrung und zeigen ihnen, dass sie als eigenständiger Mensch in ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden.
Wir sind Teil der Evangelischen Kirchengemeinde Geisenheim, unser Grundverständnis basiert auf dem christlichen Glauben. Gemeinsame Gottesdienste sind prägende Erlebnisse für Kinder. Hier können sie Selbstvertrauen und Vertrauen in Gott und andere Menschen erfahren und lernen. Gottesdienstwochen dienen zur Vorbereitung auf ausgewählte Themen und werden aus der Bibel oder Alltagsituationen heraus entwickelt und miteinander verbunden.
Wir glauben, dass Gott jedem Menschen liebevoll begegnet und ihn annimmt. So sind Kinder mit dem Hintergrund anderer Religionen und Kulturen herzlich willkommen. In vielen biblischen Geschichten begegnen uns Beispiele für diese Liebe Gottes. Wenn wir Kindern einen Ort geben, an dem sie diese Geschichten erfahren können, vermitteln wir ihnen ein Bild Gottes und seiner Liebe zu den Menschen. Dies geschieht in den Tagen vor einem Gottesdienst, in regelmäßigen Bibelstunden, in auf das Kirchenjahr bezogenen Angeboten, in Gesprächskreisen, in alltäglichen Unterhaltungen und in täglichen Ritualen wie z. B. dem Tischgebet.
Sich gegenseitig zu helfen, Anteil zu nehmen, Interesse am anderen Menschen zu zeigen, sensibilisiert für eigene Gefühle und die der anderen. Das Kind lernt sich als verantwortlicher Teil einer Gemeinschaft zu sehen. Dies entspricht dem christlichen Wert der Nächstenliebe.
Feste im Kirchenjahr sind selbstverständlich fester Bestandteil unserer religiösen Bildung.
Wir haben 60 Plätze zur Verfügung, davon sind es 45 Kindertagesstätten Plätze. Die Kinder werden von 13 pädagogischen Fachkräften, Integrationskräften und Praktikantinnen/Praktikanten betreut.
Zwei Hauswirtschaftskräfte bereiten täglich frisches, vollwertiges und gesundes Essen für die Tagesstättenkinder zu.
Die Beiträge richten sich nach der Gebührenordnung der Stadt Geisenheim. Hinzu kommen noch die Kosten für Essen und Getränke.
RE-ZERTIFIZIERUNG BETA-GÜTESIEGEL
Der Kindertagesstätte „Arche Noah“ hat im November 2022 auch die Rezertifizierung mit dem Gütesiegel der BETA (Bundesvereinigung für evangelische Tageseinrichtungen) erhalten.
Die Öffnungszeiten der Kindertagesstätte:
Montag bis Donnerstag: 7:00 Uhr – 17:00 Uhr
Freitag: 7:00 – 15:00 Uhr
Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind:
Montag bis Freitag: 7:00 Uhr – 12:30 Uhr
AUFNAHMEBEDINGUNGEN
Die Aufnahme des Kindes erfolgt nach den Kriterien, die der Träger im Einvernehmen mit dem Kindergartenausschuss und der Leitung der Kindertagesstätte festgelegt hat.
Ausschlaggebend sind das Alter des Kindes und seine persönliche Reife.
Geschwisterkinder werden zuerst aufgenommen, ebenso Kinder von ehrenamtlichen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Funktionsträger) und Gemeindegliedern.
Vorrang haben auch Anmeldungen des Jugend- und Sozialamtes / Notplatz.
Zu unseren Zielen gehört auch die Aufnahme von Kindern, die körperlich, geistig oder seelisch behindert oder chronisch krank sind. Hierbei ist es unsere Aufgabe die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um den besonderen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.
Zu Beginn eines Kalenderjahres wird die Neuaufnahme geregelt, die Eltern bekommen eine schriftliche Zusage und bestätigen dies mit dem beiliegenden Schreiben.
Bedingung für die Aufnahme in unserer Kindertagesstätte „Arche Noah“ ist die verpflichtende Teilnahme der Eltern an einem Infonachmittag in der Kindertagestätte.
Wir weisen darauf hin, dass zum Zwecke der Gesamtplanung der Kindertagesstättenplätze in der Stadt Geisenheim ein Abgleich der Anmeldungen zwischen den Kindertagesstätten erfolgt.
Über Abschluss und Beendigung (Kündigung) des Vertrages entscheidet der Kirchenvorstand.
Folgende schriftliche Unterlagen sind bis zum Tag der Aufnahme vorzulegen (diese bekommen sie von uns zur Verfügung gestellt):
- Kita Ordnung
- Impfbescheinigung zur Masern Impfung
Für unseren Geburtstagskalender benötigt Ihr Kind ein aktuelles Foto. Bitte im Werkraum abgeben.
AUFNAHMEGEBÜHR
Seit April 2009 erheben wir eine einmalige Aufnahmegebühr von 10,00 €, die mit der ersten Betreuungsgebühr auf das Konto der Evang. Regionalverwaltung überwiesen wird.
Darin sind enthalten:
- die pädagogische Konzeption
- Stofftaschen und Ordner der Kinder
Link zum Anmeldeportal der Stadt Geisenheim
DIE AUFNAHME EINES NEUEN KINDES
Unsere „Neuen“ beginnen ihre Kindergartenzeit in der Regel in den Sommermonaten nach den großen Schulferien, also im August oder September eines Jahres.
Die Aufnahme eines Kindes kann erst erfolgen, wenn eine schriftliche Anmeldung vorliegt. Die Anmeldeformulare sind im Kindergarten erhältlich und sollten möglichst 1 Jahr vor der eigentlichen Aufnahme des Kindes der Leiterin vorliegen.
Die Leiterin bietet interessierten Eltern regelmäßig (alle 2-3 Monate) Informationsnachmittage an. Hier können sie sich über die pädagogische Konzeption und die aktuelle Aufnahmesituation informieren.
Im Januar/Februar erhalten die Eltern eine schriftliche Bestätigung und die Angabe über den Aufnahmezeitpunkt. Da einige Eltern ihre Kinder gleichzeitig auch in anderen Kindergärten anmelden, benötigen wir unbedingt eine schriftliche Bestätigung der Eltern, dass sie den angebotenen Kindergartenplatz auch annehmen wollen.
Wie geht die Eingewöhnungszeit
Alle Jahre wieder beginnt für Kinder und Eltern ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Die Kinder sind jetzt “groß genug“ um in den Kindergarten zu kommen. Eine aufregende Zeit für alle Beteiligten beginnt.
Um neuen Kindern und Eltern den Anfang zu erleichtern, werden bereits einige Wochen vor dem ersten Kindergartentag Kontakte geknüpft. Die Patenerzieherin vereinbart hierzu mit den Eltern des Kindes ein Erstgespräch. In diesem Gespräch berichtet sie u. a. über Tagesablauf, Eingewöhnungsphase, Projekte und Angebote und notwendige Formalitäten. Die Entwicklungsschritte des Kindes werden besprochen. Bedürfnisse und Erwartungen können von beiden Seiten mitgeteilt werden.
Während des Erstgespräches wird mit den Eltern die Gestaltung der Eingewöhnungsphase abgesprochen. In der Regel können Kinder und Eltern zwei Wochen vor der offiziellen Aufnahme mit der Eingewöhnung beginnen.
Die feste Eingewöhnung beginnt mit dem Tag der Aufnahme. Die Entscheidung, wie diese Zeit ablaufen wird, wird alljährlich situationsbedingt festgelegt. Wer diese Eingewöhnungszeit nutzt, wird merken wie viel leichter dem Kind der Start in den neuen Lebensabschnitt fällt. Wie lange die Kinder bleiben, wird individuell besprochen.
Außerdem besteht die Möglichkeit einen Hausbesuch zu vereinbaren. Dann können Eltern und Kind die Patenerzieherin und die zuständige Erzieherin der Nestgruppe in ihrer gewohnten Umgebung kennenlernen.
Im Anschluss an die Erstgespräche können Eltern und Kinder an einer Führung durch die Kindertagesstätte teilnehmen und so einen ersten Eindruck vom Alltag in unserer “Arche Noah” erhalten.
Unser Eingewöhnungsfahrplan besteht aus vier Phasen.
Grundphase:
Fünf Tage lang bleiben die Eltern bei ihren Kindern in der Kindertagesstätte (auch in der Coronazeit). Das gibt den Kindern am Anfang die notwendige Sicherheit. Die Zeit ist in der Phase auf eine Stunde begrenzt. Der Beziehungsaufbau zwischen ErzieherInnen und Kindern beginnt.
Trennungsversuch:
Nach einer Woche folgt der erste Trennungsversuch. Wichtig dabei ist: Abschied nehmen! Nicht wegschleichen! Je nachdem, wie das Kind die Trennung erlebt, werden die Zeiten/wird die Dauer der Trennung (innerhalb einer Stunde Anwesenheit) erweitert/angepasst oder wieder verkürzt, mit erneuter Anwesenheit der Eltern.
Stabilisierungsphase:
Die Elternanwesenheit wird immer kürzer, die Anwesenheit der Kinder wird verlängert. Den Kindern bei der Trennung helfen Rituale und die bereits aufgebaute gute Beziehung zu den ErzieherInnen der Nestgruppe. Wichtig ist die Erreichbarkeit der Eltern während der Abwesenheit.
Abschluss:
Das Kind trennt sich gut von den Eltern und lässt sich im Notfall von den ErzieherInnen trösten und beruhigen. In der Eingewöhnungsphase werden täglich zusammen mit den Eltern die nächsten Schritte der Eingewöhnung besprochen und festgelegt. Wichtig für eine erfolgreiche Eingewöhnung ist, dass sich die Eltern an die Vereinbarungen halten. Haben Sie bitte Vertrauen, dass Ihr Kind bei uns gut aufgehoben ist. Die Eingewöhnung dauert ca. vier bis sechs Wochen. Nach Abschluss der Eingewöhnung findet ein Gespräch mit den Eltern statt.
Der gelber Raum ist die Nestgruppe, der Raum der Eingewöhnung. Uns ist es jedoch wichtig im ganzen Kindergarten eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Kinder angenommen und aufgehoben fühlen. Wir begleiten die Kinder mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, damit sie sich bei uns gut einleben und erste Freundschaften knüpfen können. In allen Erfahrungsräumen achten die ErzieherInnen auf die „Neuen“. Wichtig ist es hierbei, den Kindern Schutz und Geborgenheit zu bieten.
In dieser ersten Kindergartenzeit ist es uns wichtig, dass die uns anvertrauten Kinder Sicherheit gewinnen, um im Alltag weitgehend alleine zu Recht zu kommen.
Hier gilt: Sprechen –Zuhören –Verstehen –Handeln! Aber auch die anderen Kinder bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Viele vermissen ihre Spielkameraden, die nun in der Schule sind. Sie kommen mit der neuen Situation „so viele neue Kinder“ noch nicht klar. Es braucht einige Zeit, bis wir wieder neu zusammengewachsen sind.
Damit sich auch Eltern und ErzieherInnen näher kennenlernen und der Alltag in unserer Kindertagesstätte transparenter wird, findet nach ca. zwei bis drei Monaten ein erster Elternabend für die Eltern der “Neuen” statt.
Zum besseren Verständnis unserer pädagogischen Arbeit, empfehlen wir Ihnen unsere schriftliche Konzeption zu lesen.
Träger der Kita Arche Noah ist die Evang. Kirchengemeinde Mittlerer Rheingau und sie wird duch den Kirchenvorstand vertreten.
AUßENGELÄNDE
Unsere Kindertagesstätte zeichnet sich durch das große naturnahe Gelände aus. Es bietet den Kindern eine wunderbare Gelegenheit, um vielfältige Erlebnisse zu sammeln. Gerade in der Zeit, in der das kindliche Spielen oft von außen nach innen verlagert wird und in der die Möglichkeit fehlt Sinneserfahrungen in der Natur zu machen, ist es uns wichtig gleichwertige Angebote außen wie innen zu schaffen.
Im oberen Bereich gibt es: eine kleine Sandecke, Wege mit unterschiedlichem Bodenbelag, verschiedene Fahrzeuge, diverse Sitzmöglichkeiten und Pflanzkästen. Neben dem Eingang steht das Werkhaus. Die Kinder können hier Erfahrungen mit echtem Werkzeug wie Hammer, Säge und Schrauben sammeln. Sie haben die Gelegenheit gestalterisch mit Holz zu arbeiten und so Werkstücke entstehen zu lassen.
Über eine Treppe, einen Weg, den Sinnespfad oder die Hangrutsche gelangt man in den unteren Bereich. Dort finden die Kinder: ein Baumstammmikado, eine Nestschaukel, eine Wasserstele, ein Klettergerüst, Schaukeln, eine großzügige Sandspielfläche, ein kleines Sandspielhaus, eine große Wiese, ein Atrium und Holzelemente für den Bau von Bewegungslandschaften nach Möglichkeit gehen wir bei jedem Wetter nach draußen.
FLUR
An den Flur und das Foyer schließen sich alle Erfahrungsräume, das Elterncafé, das Kinderbad, das Büro, der Personalraum und die Küche an. Das Foyer ist ein wichtiger Ort der Begrüßung und des Abschiedes.
An der Stellwand hängen alle aktuellen Informationen aus, die den Kindergartenalltag betreffen. Der Flur ist zu jeder Zeit durch eine Erzieherin besetzt. Sie ist den Kindern behilflich beim An- und Ausziehen, bei der Raumauswahl und beim Toilettengang. Im Flur hat jedes Kind seinen eigenen Platz, welcher durch sein Foto gekennzeichnet ist und an dem ein Stoffbeutel mit seinem Namen hängt. Dort kann es seine Jacke und Schuhe, sowie Persönliches aufbewahren. Hier haben die Kinder die Möglichkeit sich ihren Portfolioordner anzuschauen. Die Funktionen der einzelnen Räume werden durch Bildkarten (Symbole) angezeigt.
ELTERNCAFÉ
Das Elterncafé ist ein Aufenthaltsort für Eltern vor allem während der Eingewöhnungszeit. Dieser Raum kann neben den Elterngesprächen auch für den Austausch untereinander genutzt werden. Hier finden alle Eltern und ErzieherInnen persönliche Brieffächer, sowie ausliegende Broschüren.
KÜCHE
In unserer gut ausgestatteten Küche wird täglich das frische Essen zubereitet.
KINDERBAD
Im Kinderbad befindet sich neben den kindgerechten Sanitäranlagen der Wickelbereich mit den persönlichen Fächern der Kinder. Dieser Bereich kann auch für Wasserspiele und Experimente genutzt werden.
ARBEIT MIT UNTERSTÜTZTER KOMMUNIKATION
Raumsymbole und Fotos der ErzieherInnen helfen den Kindern bei der Raumauswahl.
Um den Kindern die Tagesangebote zu verdeutlichen, haben wir an jedem Raum ein DIN A3-Blatt, in der Farbe des Raumes laminiert, auf denen die jeweiligen Angebote oder Projekte mit dem Tag, der Uhrzeit, dem Angebot, der/die ErzieherInnen geklettet werden können.
Die Kinder können sich im gemeinsamen Morgenkreis entscheiden, an welchem Angebot oder Projekt sie teilnehmen möchten und kletten ihr Foto auf das entsprechende Blatt. Dies nutzen wir, um den Kindern und auch den Eltern den Tagesablauf und auch die Tagesangebote zu verdeutlichen.
ROTER RAUM = LERNWERKSTATT, FRÜHSTÜCKSBEREICH UND LESEECKE
- Frühstücksbereich
Von 7:30 Uhr bis 10:00 Uhr steht das vollwertige und abwechslungsreiche Buffet für Kinder und Erzieherinnen bereit. Zu Zeiten von Corona ist den Kindern nicht erlaubt sich ihr Frühstück selbst zusammenzustellen. Sie werden von einer Erzieherin bedient. Hierbei treten die Kinder mit uns in Kommunikation und lernen die einzelnen Begriffe. Hier können die Kinder in zwei Gruppen das Mittagessen genießen.
- Lernwerkstatt
Dieser Bereich ist für Kinder ab 4 Jahren bestimmt. Hier haben die Kinder die Möglichkeit verschiedene Lernspiele und Arbeitsblätter zu erarbeiten. Sie werden in diesem Raum besonders angeregt eigenverantwortlich und sorgsam mit verschiedenen Materialien umzugehen. Einmal in der Woche findet hier das Treffen der „Großen“ (Schulabgänger)statt.
- Leseecke
Die Leseecke fordert die Kinder in einer gemütlichen Atmosphäre auf, die Welt der Bücher zu entdecken. Gezielte Lese- und Erzählangebote finden hier statt.
GRÜNER RAUM = WERKRAUM
Im grünen Raum vermitteln wir verschiedene Grundtechniken, wie malen, schneiden und kleben, weben und nähen. Die Kinder setzen sich mit den vielfältigen Materialien und Werkzeugen auseinander und sind dabei schöpferisch tätig und schulen ihre Feinmotorik.
An den Mal- und Basteltischen können die Kindernach ihren Vorstellungen mit Papier und Materialien aller Art und Größen arbeiten. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Am Tontisch können die Kinder eigenverantwortlich handeln und Erfahrungen am und mit dem Ton sammeln.
Die Nassmalwand bietet den Kindern die Möglichkeit gro0flächig, weiträumig im Stegen mit Wasser- und Fingerfarbe zu malen.
Im Werkraum befindet sich auch ein kleiner Baubereich. Auf einem Teppich können die Kinder mit verschiedenen Baumaterialien bauen und konstruieren.
BLAUER RAUM = BEWEGUNGSRAUM
Im blauen Raum werden besonders die motorischen Fähigkeiten der Kinder angesprochen.
Verschiedene Bewegungsarten wie: Schwingen, Springen, Klettern, Balancieren werden ausprobiert und geübt. Die Kinder können sich alleine oder in Gruppen beschäftigen, ihren Mut und ihre Geschicklichkeit erproben, sowie neue gemeinsame Spielideen entwickeln.
An unserer Kletterwand können sie sich erproben, Grenzen austesten und Selbstvertrauen erlangen. Da dies auch der größte Raum in der Einrichtung ist, bietet er Platz für den Morgen- und Abschlusskreis, für kleine Feste und Ausstellungen. Nach dem Mittagessen können die Kleinen hier ihren Mittagsschlaf genießen und werden dabei von einer Erzieherin begleitet.
LILA RAUM = MULTIFUNKTIONSRAUM
Der lila Raum wird multifunktionell genutzt. Hier finden Angebote in kleinen Gruppen, Gesprächskreise und Förderstunden statt. Bis zu vier Kinder dürfen in diesem Raum alleine spielen, CDs anhören oder sich Bücher anschauen.
Zur Zeit befindet sich der Lila Raum im Umbau zu einem Snoezelen-Raum.
GELBER RAUM = NESTGRUPPE
Der gelbe Raum ist überwiegend ein Raum für die Kinder unter drei Jahren. Dieser Raum bietet unseren Kleinsten Sicherheit und Halt im Kindergartenalltag. Durch die zu den festen Bezugspersonen aufgebaute Bindung, fällt den Kindern die Eingewöhnung leichter.
DER FÖRDERVEREIN ARCHE NOAH GEISENHEIM E.V.
wurde im November 2004 von aktiven, ehemaligen Eltern und Erzieherinnen gegründet. Durch die finanzielle Unterstützung konnte den Kindern und der Kindertagesstätte im Laufe der Jahre einiges ermöglicht werden.
Im Jahr 2024 haben wir unser 20. Jubiläum gefeiert und hoffen in Zukunft weiter auf die Unterstützung der Familien, damit der Verein weiter aufleben und helfen kann!
Für nähere Informationen schauen sie bitte auf der Homepage des Fördervereins:
Lydia Graf
Montag - Freitag von 08.00 bis 09.00 Uhr
Obere Reihe von links nach rechts:
Indira Rauth, stellvertretende Leiterin
Susann Wohlfahrt-Spreitzer, Hauswirtschaftskraft
Lydia Graf, Leiterin
Katrin Seidel, Erzieherin
Manu Schmiedchen, Erzieherin
Swetlana Schneider, Erzieherin
Mittlere Reihe von links nach rechts:
Anne Helget, Hauswirtschaftskraft
Judit Schuler, Erzieherin
Untere Reihe von links nach rechts:
Romina Augstein, Erzieherin
Carolin Bläs, Pädagogische Mitarbeiterin
Julia Weinert, Erzieherin
Beate de Paoli-Böhm, Erzieherin
Grazyna Gerhard, Erzieherin
Nicht im Bild:
Sarah Heinrich, Erzieherin (In Elternzeit)